Vertrauen in die Entfaltungsmöglichkeiten des Lebens

Warum stehen in diesem Blog denn so viele pädagogische Beiträge?

Weil die Pädagogik die Grundlage der Psychotherapie ist und beide untrennbar miteinander verbunden sind. Oder anders gesagt: Weil in den ersten Lebensjahren der Grundstock für das gesamte Leben gelegt wird.

Beide, Pädagogen/innen und Psychotherapeut*innen, wirken stabilisierend auf die Meinung ein, die sich ein Mensch von sich, den anderen und dem Leben als solches bildet. Die Pädagogen zu Beginn des Lebens, die Psychotherapeut*innen dann, wenn es „hapert“.

Viele, was die Pädagogen/innen mit/für Kinder machen (ihre grundsätzliche ermutigende Einstellung, ihre ermutigenden Worte und Gesten, ihr Verständnis, ihr Zutrauen und Vertrauen, ihr Ansporn, ihr Mit-Weinen und Mit-Leiden, ihr Optimismus in den „richtigen“ Weg des Kindes und vieles mehr) machen Psychotherapeut*innen mit/für ihre Klient*innen.

Insofern, liebe Psychotherapeut*innen: Stellt Euch das innere Kind Eurer Klientin/Eures Klienten vor – und schon können Euch die pädagogischen Blog-Beiträge hier eine Anregung sein 🙂 !

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